Neo's TransAgens                         

Meine Arbeiten sind nach den vier Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer eingeteilt.
Ich bin Jürgen Willersinn und meine Avatare sind Tom Beauregard, Sylvus Laz und Art Agens.



Jürgen Willersinn

 ERDE (Grün Braun)
Grund, Festes, Bestehendes, konkrete Ausprägung, Wirklichkeit...


Geboren 1962, lebt bei Stuttgart

Freier Unternehmensberater
(
itagens.de)

Digitaler Künstler und Galerist

1995 Gründer und Vorsitzender des
Deutschen Scherenschnittvereins
(
www.scherenschnitt.org)

2000 Gründung der Internetgalerie artagens  "Die Bilder auf der Höhe der Zeit" und 2001 des Kunstforums "paragens"


"Es mag seltsam anmuten, aber für mich ist das Element ERDE nicht auf das bloß Greifbare beschränkt, nicht mal auf das, was sich so anbietet... - Wachsen und Werden -

Vielmehr geht es mir um
alles sinnlich Erlebbare, und dazu gehören gerade auch Traumzustände... aber im Sinne eines Wachtraums, eines flüchtigen Eindrucks

Vielleicht haben wir uns alle schon mal kurz so richtig woanders hin gewünscht... na, und wenn man diesen Moment festhalten könnte, wäre man wohl... glücklich? Manchmal versuche ich eben das in meinen Bildern zu bewerkstelligen, einen Wohlfühlpunkt zu treffen ."


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Was war Ihr Beweggrund für artagens?

Zum einen fasziniert mich die Verbindung von Digitaler Welt und Kunst, vor allem auch aus meinem langjährigen beruflichen Umfeld heraus. Da habe ich schon den Eindruck, daß an dieser Nahtstelle gerade sehr viel passiert. Und persönlich, ich beschäftige mich mit vielen einzelnen Themenbereichen und setze das was ich sehe in meinen Bildern durchaus unterschiedlich um. Es gibt zwar sicher so etwas wie "meinen" Stil der Darstellung, allerdings sind dies Farb- und Formzusammenhänge, die in den "Vier Elementen" einfach besser verdeutlicht werden. Die Motive selbst sind in dieser Logik äußerst unterschiedlich und sprechen tatsächlich zu ganz unterschiedlichen Leuten mit jeweils deren eigenem Zugang. Und dafür... für diese Art und Vielfältigkeit von Bildern gab es keine Ausstellungsmöglichkeit, weder in einer realen Galerie noch im Internet. Und so mußte eben artagens.de her (lacht). Feuer frei!

Was ist das Besondere an artagens?

Es ist derzeit vor allem eine virtuelle Galerie mit allen Vor- und Nachteilen der Internetbranche. Einerseits bieten wir dem Besucher gesteigerte und personalisierte Einkaufserlebnisse, andererseits können wir ihm kein reales Werk direkt in die Hand geben, damit er unsere Qualität erleben - fühlen und begreifen - kann; das ist ein großer Nachteil. Wenn in der vielbeschworenen Wirklichkeit ein Blick genügt und der Besucher weiß woran er ist, müssen wir ihm dies indirekt glaubhaft machen - durch Abbildungen, Erläuterungen, etc. Ich sehe darin aber letzten Endes nur eine Frage der Zeit. Unsere Galerie ist im Augenblick recht weit, was die Darstellungsqualität im Internet betrifft, und wir werden dies in den nächsten Monaten noch vorantreiben, ohne die anderen offenen Punkte zu vernachlässigen. Bald wird es üblich sein, sich ein Bild für die eigenen vier Wände auch innerhalb derselben auszusuchen - das finden wir und viele andere im Grunde auch sinnvoller.

Kommen wir auf Ihre Werke zu sprechen. Was ist Ihr Anliegen, Ihre Message?

Also, das ist in den Bildern. Wir sind alle bereits viel zu sonderangebots-verwöhnt und professionalisieren unsere eigene Meinung, indem wir sie auf bereits vorgedachte beziehen - als ob das einen besonderen Wert hätte, was man im Fernseher sieht oder im Internet liest. Also hier und jetzt: keine übergreifende Super-Message, da muß ich passen (lacht). Vielleicht eher so etwas wie eine Sehform - eine Neue Art des Sehens. Dieses oftzitierte Wort wird bisher so passiv verstanden - so, als ob etwas passiert und wir werden es "sehen gelassen" - es geschieht und du stehst da und siehst... nur zu? Tatsächlich sind die Einflußmöglichkeiten viel größer, wenn wir "aktiv sehen" lernen - der Situation unsere eigene und ganz persönliche Bewertung geben, statt dies umgekehrt zu erdulden. Vielleicht ist es am Anfang des Neuen Jahrtausends und in Zeiten der Kriege an der Zeit, wieder etwas anzufangen...? Die Dinge anders sehen zu wollen als bisher, den Eigenanteil des Betrachters zu steigern. Dieser Gedanke ist mir wichtig geworden und durchzieht im Grunde alle meine Werke - deshalb "Art Agens". Die Kunst, die bewegt.

Warum vier Künstler?

Bei heller Sonne tut es gut, die Augen zu beschützen, um besser sehen zu können - die Einschränkung sorgt in diesem Fall für bessere Ergebnisse, und im Spiel der digitalen Möglichkeiten ist es für mich genauso. Die quirlige Sichtweise eines Tom Beauregard, der in San Francisco ebenso zuhause ist wie in den Untiefen Amsterdams... unterscheidet sich doch sehr von der gemäßigten, verträumten Sicht des wirklichen Jürgen Willersinn, während dieser wiederum wenig gemein hat mit dem polemischen Art Agens. Sylvus Laz endlich macht sowieso nur, was er will - und ausschließlich. An den kommen Sie gar nicht heran außer über seine Symbolik, hierin aber... ist er vermutlich der Zielstrebigste von den vieren.

Und wie sind das die vier Elemente geworden?

Na, genau aus dieser Sicht heraus. Wenn Sie den Dingen Namen geben, machen sie sie "dingfest" - sonst bleiben sie immer ein wenig nebelhaft, austauschbar. Wer wirklich zu dem stehen will, was er künstlerisch zu sagen hat, stößt an viele, allzubekannte und zum Teile äußerst heuchlerische Grenzen unserer Gesellschaft - wenn er es aber trotzdem sagen will, bleibt ihm die nur Anonymität - oder die Bekanntgabe des Kontext, in dem das Werk steht - dann wird das nämlich akzeptiert. Man tut dies als Künstler unserer Zeit authentisch, indem man sich in diesen Kontext begibt - den Dingen "Namen gibt" - und damit im Grunde auch sich selbst outet - seinen eigenen Standpunkt darstellt. Aus meiner langjährigen Beschäftigung mit philosophischen und esoterischen Themen haben sich nun eben die Vier Elemente als mein persönliches künstlerisches Ordnungsprinzip herausgestellt, und ich habe dies durch persönliche Namenswahl extrem real gemacht. Meine Werke sind aufgrund dieser Elemente-bezogenen Sicht in ihrer Ausprägung deutlich stabiler geworden, was das Prinzip für mich eben rechtfertigt.

Wie wirkt sich das konkret in Ihrer Arbeit aus?

Meine Bilder entstehen ja sozusagen "am Reißbrett" und stellen im Grunde mögliche Welten dar - bestimmte Sichtweisen ganz bestimmter benannter Dinge. Innerhalb meines derzeitigen Vorgehens kann ich nur irgendwie "Gegebenes" darstellen. Es sind Bilder aus meinem Inneren, die da aufsteigen, deren Aussagen ich in einem virtuellen Raum ordne und deren äußere Darstellung ich digital punktgenau beeinflussen kann. Und je nach meiner eigenen persönlichen Auffassung kann ich das schon in die Vier Elemente einordnen - also, ob ich etwas Eher-Wirkliches innerhalb des Elements ERDE darstelle (Jürgen Willersinn) oder es in die Welt des Mystisch-Spekulativem schicke (Sylvus Laz) unterliegt meiner persönlichen Entscheidung. So ist die Neue Kunst eben, und ich setze etwas sehr Persönliches obendrauf: Wenn Sie das mit den Elementen länger betreiben, werden Sie feststellen daß da auch viel Wahres und Brauchbares jenseits aller Kunst dran ist. Aber da bin ich ja gottseidank nicht der erste, der das sagt (lacht)

Glauben Sie an Gott?

Ich habe keinen Grund an ihm zu zweifeln...

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Tom Beauregard

 WASSER (Rot)
Fließendes, Flüssiges, Gefühl, Wärmendes...


"Gefühle fließen hin und her: Da gibt es die, die ich empfinde... und die, die ich von Anderen zugewandt bekomme...

Ohne diese Anderen gibt es keine Gefühle, zumindest nicht die wertvollsten, die ein Mensch haben kann: Kommunikation, Sympathie, Liebe... und daraus Ausdruck einer Sexualität, die nicht auf das Körperliche beschränkt bleibt, aber darin wurzelt.

Ich liebe freie Länder und die freie Rede, auch in der Sprache meiner Bilder."


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Warum heißen Sie "Tom Beauregard"?

Das ist ganz persönlich. So über alles hatten zwei "Toms" in meinem Leben Einfluß, und beide gaben mir die Lehre einer gewissen aktiven Gelassenheit, einer gleichzeitigen Empfindlichkeit und Burschikosität, so etwas... Subtiles, etwas, das Menschen mögen. Ich habe diese Sichtweise in ganz anderen Umgebungen sozusagen erprobt - ob sie mir paßt - und sie ist gut, es antwortet in mir. Der "Beauregard" dazu kommt aus zwei Quellen - einmal die amerikanische Sippe der Beauregards (an der Spitze der alte Beauregard als Held des Bürgerkriegs, das ist genau der Background - im cool-geheimnisvollen Sepia der steinernen Gesichter). Und zum anderen ist es das Vorbild des Dämons Beauregard aus den Xanth-Romanen von Piers Anthony. Die Verbindung zwischen all dem ist Weltläufigkeit, Zwischen-den-Welten-Springen, Internationalität und so etwas wie ein Seelenfrieden - Herzwärme - trotz allem. Eine gewisse Flüssigkeit in Darstellung und Farben... das Element Wasser.

Und welchen Bezug haben Sie zu den Niederlanden?

Wiederum die Gelassenheit, die dieses kleine Land und seine Bewohner auszeichnet und es seit Jahrhunderten durch alle Fronten lavieren und gedeihen läßt. Man ist dort freundlich, bewußt und natürlich-kreativ, zumindest habe ich es so erlebt - und daher ist es meine Wahlheimat geworden.

Vermissen Sie diese Dinge in Deutschland?

Ach, wir haben dafür Anderes - Durchhaltevermögen vielleicht, Sorgfalt oder auch Denktiefe... Ich staune immer wieder, wie unterschiedlich man dieselben Dinge diesseits und jenseits der Grenze sehen kann, und wie richtig beide Sichtweisen sind - in ihrem jeweiligen Kontext. Das Verbindende ist, ich sage es nochmals, das Fühlelement Wasser. Das ist wie ein Übersetzer, wenn etwas passiert und es erzeugt dieselben Gefühle, wie beispielsweise die Zerstörung des World Trade Center - die Reaktionen waren sozusagen hier wie dort identisch.

Was bedeutet Wasser für Sie?

Es fließt und verbindet, es ist ein Sinnbild für die Gefühle, die wir für Dinge oder Menschen hegen und die wir teilen können. Zum Wasser gehört für mich nicht so sehr das Blau des Meeres, sondern im Zusammenhang mit der Vier-Elemente-Darstellung das Menschliche - und die menschlichste aller Flüssigkeiten ist nun mal das - Blut. Das, was uns in den Begriffen Herzblut und Blutrache begegnet - als unsere eigenen Gefühle.

Glauben Sie an Gott?

Er ist die Quelle. Natürlich, ich kann das fühlen.

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Sylvus Laz

 LUFT (Blau)
Fliegendes, Spiegelndes, Letzte Dinge, Schmerz...


"Es muß auch den Schmerz geben, wir alle müssen in unseren Leben durch so manche dunkle Grube, weil sonst das Licht nicht so schön wär, das uns beim Aufstehen hilft ;-)

oder: Helles wird vor dunklem Hintergrund erst schön. Und dazu will ich nachdenken und ein paar Worte sagen, bevor ich gehen muß (Und da will ich einen glücklichen Tod haben... hi-yaaa!)"


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Kommen wir zu Ihnen. Da habe ich einiges nicht verstanden. Was machen Sie genau...?

Ich mache Bilder, wie sie meiner Sicht nach sein sollten - auf den Punkt gebracht, und rücksichtslos. Wer urpersönliche Aussagen treffen will, seine inneren Gedanken preisgeben mag ohne dafür verhetzt oder ausgelacht zu werden, muß sich einen Mantel suchen - in meinem Fall eben den der Abgeschiedenheit.

Ist das ein inneres Bayern?

Ja. Es ist das Bayern, in dem man noch weiß, was Sache ist im Leben und wo man hingehört. Etwas das wir verloren haben, stattdessen in unzähligen Urlauben dort und woanders suchen, wo wir *nicht* hingehören und mit dessen Fehlen wir klarkommen sollten, indem wir jeder ab und zu ein inneres Bayern aufsuchen...

Wo ist das? Warum gerade dieses Land?

Weil Bayern irgendwie auch ein... Land ist, das ist ein richtiges Wort. So etwas wie ein eigenes Herzogtum, was sich nicht nur im politischen Leben ausdrückt, sondern auch im täglichen Leben - man hat dort die Tiefe Dessen, der knapp unterm Himmel geht - oder wenigstens so tut ;-) das ist ein immerwährendes Theaterstück. Na und dann, was mich persönlich betrifft, ich bin in München aufgewachsen, war dort verheiratet und habe noch heute starke Bindungen dorthin.

Stammen Ihre Motive aus diesem Umkreis?

Ja. Sehen Sie, der Bayer bewältigt im Grunde immer wieder sein Autoritätsproblem mit inneren und äußeren Gottheiten, seien es nun heidnische Brauchtümer, christliche Marterlfiguren oder unheilige Politiker. Und kulturell reicht es vom Tor zum Osten bis hinunter halb nach Italien hinein, und in beiden Fällen auch zurück. Das ist ein bewachter, abgegrenzter, eigen-, irr- und hintersinniger Wahrnehmungskosmos, der sich seit einem Jahrtausend fast unverändert bewährt hat - ein Treibhaus eigenster Identität. Und das ist ja auch genau mein persönlicher Ansatz (schmunzelt).

Und die Schiffe?

Stehen für das Fernweh, das nirgendwo so stark ist wie in Bayern *g*
weil man net davon loskommt
und jetzt lassn's mi bittschön in ruh' (geht)

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Art Agens

 FEUER (Gelb)
Wollen, Antrieb, Funke, Idee, Ironie...

Internetkünstler
(Bild, Musik, Showelemente)


Ich sammelte Sonnenstrahlen für die kalten Wintertage (
Frederick) und jetzt geb ich sie wieder aus ;-)


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Warum nennen Sie sich artagens Neue Kunst? Was ist so neu daran?

Ach... eigentlich alles! Unterm Versuch, die so entstehenden Werke in die bestehenden Schablonen zu pressen, werden Sie feststellen, daß die Eigenschaften dieser Kunst - ihre Vielfalt, Variabilität und ihr Ausdruck - jeden Rahmen sprengen. Sie müssen sie schon richtig WOLLEN und festhalten, indem Sie sie drucken und limitieren, und Sie müssen den Bezug zum Künstler durch dessen persönliche Bearbeitung oder Signatur herstellen, das Werk erden. In einer mehr und mehr selbst virtuellen Welt werden solche Bezüge zu Echtem immer wichtiger, wenn es um greifbare Dinge geht und nicht nur um einen fernen Eindruck. Hier, in der Internetgalerie bauen wir diese Bezüge sozusagen rückwärts, weil wir zeigen: He, das ist auch echt. Nur keine Angst vor digitalen Visionen, oder gar davor, selbst zu träumen und diese Träume mit anderen um den Globus zu teilen - in einer Umgebung, die dies interaktiv unterstützt.

Wie definieren Sie Qualität unter diesen Umständen?

Unsere Grafiken sind auf der Höhe der Zeit, was das "Wirkliche" betrifft - ich meine Material, Herstellung und Haltbarkeit. Motivlich gesehen... Qualität scheint mir, woran man sich als gut, brauchbar oder schön erinnern wird. Das mag eine seltsame Definition sein, weil sie sozusagen nach vorne und von dort rückwärts zeigt, aber es besteht ja auch eine gewisse Erwartungshaltung an Kunstwerke... sagen wir so: Wir kennen unsere Meisterwerke der Vergangenheit. Was haben sie für Eigenschaften, die sie zu solchen machen? Das können und müssen wir uns stetig vor Augen halten, wenn wir neue Kunst beurteilen. Was gilt für die Zukunft, was hat Bestand? Künstlerisch... nun, den Impressionismus können wir heute nicht mehr neu erfinden, und wenn ein Künstler heute so malt, ist das kein Quantensprung. Qualität bei Neuer Kunst ist demnach das, was... die Marke hält und noch vorantreibt. Wir sind dran (lacht) wir sind digital...

Wie könnte das für die nähere Zukunft aussehen?

Nun, wir werden Integrationsmöglichkeiten mit anderen Kunst- und Entertainmentformen brauchen. Sehen Sie, bald ist jeder Fernseher ein interaktiver Internetzugang. Da muß und wird es neue Möglichkeiten für neue und allerneueste Kunst geben, da können wir natürlich echten Content bieten. Im Internet erwarte ich mir zukünftig den größten Markt für Bildwerke aller Couleur, den wir je hatten - sofern sie digital und sinnvoll darstellbar sind. Das gilt übrigens noch nicht für die meiste Kunst, die wir heute haben - da wird ein Umdenkprozeß nötig sein, den wir alle miterleben und den ich z.B. mit dem Kunstcafe unterstützen will. - Denn bei all diesen Prozessen wird asynchrone, aber trotzdem zeitnahe Kommuniktion immer wichtiger.

Und Ihre eigene Kunst?

(Grinst spitzbübisch) Oh, ich bin dabei... jedoch wächst das Gras nicht schneller, wenn man dran zieht. Ich denke, daß wir erstmal ein paar Standpunkte finden sollten, was denn noch gilt nach dem Irak-Krieg jetzt - so meine Meinung. - Neue Standpunkte zu alten und auch völlig neuen Fragen. Vielleicht ist das ja das wahre Feuer, das die Kunst entfachen kann? Vielleicht. Wir werden es ja sehen...
 

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